PacketFence – Network Access Control (NAC)

Das Konzept Network Access Control (NAC) zielt darauf ab, Endpoint-Security, System-Authentifizierung und die Durchsetzung von Security-Richtlinien mit einem einzigen, zentralen System abzufrühstücken, das sich intelligenter verhalten kann als eine normale Firewall. Ein NAC stellt sicher, dass jede Workstation im Netz sich den vorgegebenen Richtlinien unterwerfen muss – gegebenenfalls setzt das NAC diese auch direkt auf dem System durch. PacketFence ist eine kostenlose und quelloffene Lösung genau dafür. (via Techcchannel

Wenn ihr ein gutes NAC (Network Access Control) Werkzeug sucht um euer Netzwerk im Unternehmen zu schützen und zu überwachen, dann sei euch PacketFence ans Herz gelegt. Mit PacketFence können Geräte und Clients ( auch diejenigen, die drahtlos verbunden sind) überwacht und ggf. der Zugriff geblockt werden.

Über die aktuelle Entwicklung gibt es ein gutes Video auf YouTube:

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Patch-Pakete für Microsoft Systeme und Software basteln


WSUS Offline Update (ehemals c’t Offline Update): Selbst ein frisch aufgesetztes Windows Vista benötigt zahlreiche Sicherheits-Updates oder Servicepacks, ohne die man sich besser nicht ins Internet begibt. Doch die Installation ist trotz Windows-Update-Funktion mühsam und erfordert auf jedem PC den Zugriff ins Web.

Die Skriptsammlung WSUS Offline Update lädt automatisch sämtliche Updates für Windows XP, Server 2003, Server 2008, Vista oder Windows 7 sowie für Office herunter und erstellt daraus Patch-Pakete, die man auf CD oder DVD brennen oder auf USB-Geräte kopieren kann. Auf diese Weise braucht man jedes Update nur einmal herunterzuladen, kann aber trotzdem alle Rechner, auch ohne Internetverbindung, auf aktuellen Stand bringen.

Dokumentation unter: http://www.wsusoffline.net/docs/

Es sind nur 2 Schritte nötig um ein Patch-Paket zu basteln.

1. Starten der UpdateGenerator.exe und Patches/Updates zusammenklicken
2. Auf dem Ziel Computer wird dann die UpdateInstaller.exe ausgeführt (Vorher müssen die Updates natürlich auf einen USB-Stick oder als ISO gebrannt werden

Eine Ausführliche Anleitung der alten Version findet ihr hier.

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Google Docs und Mail Offline nutzen

Google Docs und Mail sind zwei sehr nützliche Online-Tools, die ich nicht mehr missen will. Bisher konnte man beide ausschließlich Online verwenden und war so also gezwungen eine Internet-Verbindung zu haben. Mit den 2 Apps für Google Chrome (nur für Google Chrome im Moment) hat man diese Problem nicht mehr.

Bei beiden Apps muss man sich erst mit seinem Account anmelden, damit der Offline-Betrieb auch funktioniert. Danach kann man Problemlos Mails schreiben oder Dokumente verfassen.

Dafür wird Google Chrome im Hintergrund ausgeführt, was auch ordentlich Arbeitsspeicher kostet (Bis zu 512MB). Habt ihr wieder eine Verbindung zum Internet werden die Daten synchronisiert und die Mails verschickt.

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Office 2010 Konten und Einstellungen exportieren

Leider gibt es in Office 2010 nicht mehr eine einfache Export-Funktion für Einstellungen wie in Office 2003. Daher muss man sich in die Registry begeben oder sich eines der kostenpflichtigen Tools zu legen. Da ich kein Fan von diesen kleinen Tools bin die viel kosten, machen wir es über die altmodische Art.

Schritt1: PST-Datei sichern

Outlook 2010 Starten >
Datei >
Optionen >
Exportieren >
Outlook-Informationen zu Verwendung in anderen Programmen in eine Datei exportieren auswählen >
In eine Datei exportieren auswählen >
Weiter >
Outlook-Datendatei (.pst) auswählen >
Weiter >
Outlook-Datendatei auswählen, das Kontrollkästchen Unterordner einbeziehen aktivieren >
Weiter >
Speicherort der zu Exportierenden Datei auswählen >
Fertigstellen…

Schritt2: Konten exportieren sowie Einstellungen (Passwörter werden nicht übertragen!)

Ausführen >
Regedit Eingeben >
OK Klicken …
Suche nun den folgenden Schlüssel bzw. Ordner: HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows Messaging Subsystem\Profiles\Outlook\9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676

Rechtklick und Exportieren auswählen >
Speicherort und Dateiname – zum Beispiel Outlook 2010 Kontoeinstellungen.reg – der zu Exportierenden Datei auswählen >
Speichern auswählen > Fertig…
Dadurch werden alle in Microsoft Outlook 2002, 2003, 2007 und 2010 angelegten E-Mail-Konten gesichert.

Schritt3: Outlook 2010 Kontoeinstellungen.reg ausführen

Wichtig! Bevor ihr Outlook 2010 wieder installiert führt eure .reg aus mit den gesicherten Konten, damit Outlook diese gleich bei Start erkennt. Sonst legt Outlook erst einmal für jedes Konto eine neue .PST-Datei an und ihr müsst diese über E-Mail in den Systemsteuerungen löschen.

Schritt4: PST.Datei importieren und Einstellungen zurückspielen

  • Rechtklick und Exportieren auswählen >
  • Speicherort und Dateiname – zum Beispiel Outlook 2010 Kontoeinstellungen.reg – der zu Exportierenden Datei auswählen >
  • Speichern auswählen > Fertig…
  • Dadurch werden alle in Microsoft Outlook 2002, 2003, 2007 und 2010 angelegten E-Mail-Konten gesichert.

Fertig. Infos von http://office-blog.net

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VHD Datei in VMware nutzen – Konvertierung in vmdk, VHD und Xen

Auf windowspro.de wurde schon vor einiger Zeit ein Artikel online gestellt, der einige kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen aufzählt. Sehr nützlich, wenn man mal vor dem Problem steht und ein VHD-Datei konvertieren möchte.

Meine Empfehlung fällt dabei klar auf den VMware vCenter Converter der nicht nur physikalische Systeme zu einer VM umwandeln kann sondern auch mit Acronis TIB-Backups zurecht kommt sowie Symantecs Live Recovery Files. Wer schnell eine virtuelle Maschine mit VHD starten will, dem sei VirtualBox empfohlen. Allerdings benötigen die meisten fertigen VHD-Files Hardwarevirtualisierung.

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SharePoint Foundation 2010 und die PDF Dateien

Der Small Business Server 2011 Standard enthält ja unter anderem SharePoint Foundation 2010. Wenn man SharePoint vernünftig einsetzt, z.B. als Filerepository im Unternehmen, möchte man natürlich auch die Stärken eines solchen Systems nutzen. Eine der Stärken der SharePoint Familie stellt die Suchfunktionalität dar. Das größte Problem heutzutage ist das Wiederfinden von Informationen, die „irgendwo“ in der eigenen IT-Landschaft abgespeichert wurden…..[Teil 1] [Teil2]

Oliver Basarke erklärt in zwei Artikeln, wie man erstens SharePoint dazu bekommt ein vernünftiges PDF-Icon anzuzeigen und zweitens wie man die PDFs indexiert bar macht, sodass auch diese Informationen über die Suche gefunden werden könne.

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Eigener Cloud-Server mit OwnCloud

Ich bin grade dabei mir meinen eigenen Cloud-Server zu basteln, wo ich meine Daten ablegen kann. Wer Dropbox mag, der baut sich mithilfe von OwnCloud eine ähnliche Lösung auf nur, dass man selber Herr seiner Daten ist und genau weiß wo sich diese physisch befinden. Owncloud ist eine PHP-Anwendung die auf Apache aufsetzt und mit einer MySQL-Datenbank angebunden ist.

(Update)

Mittlerweile ist Version 3 erschienen mit folgenden Änderungen:

  • Cloud Text Editing (Gemeinsames bearbeiten von Texten und Code)
  • PDF-Viewer (PDF können direkt angeschaut werden
  • Foto-Gallery (Fotos können jetzt in Galerien angezeigt werden)
  • Kalender Verbesserungen (Automatische Zeitzonen, Export als vcf, Bearbeiten mehrere Kontakte, Fotos)

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    Wappalyzer – Browser Addon entdeckt Server Software

    Durch Twitter bin ich auf ein sehr nützliches Addons für den Firefox und Google Chrome aufmerksam geworden. Das Teil nennt sich „wappalyzer“ und zeigt euch die Technologien und Scripte an, die auf einer Webseite verwendet werden.

    Funktioniert so ähnlich wie Ghostery, nur das Ghostery Tracking-Scripte blockt und keine verwendeten Server-Technologien anzeigt.

    Das Addon gibt es für den Firefox und für den Google Chrome (Beta). Beim Chrome merkt man auch, dass sich das Addon in einer Beta befindet, denn es zeigt viel weniger an im Vergleich zum Firefox.
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    Microsoft Windows Server im Vergleich

    Die Firma TechData hat eine Übersicht erstellt, die Microsofts Windows Server im Vergleich darstellt und auch auf die unterschiedlichen Funktionen eingeht.

    Hinweis: Google Docs braucht ein bisschen beim scharf stellen.

    Download (PDF, 1.28MB)

    Direkt PDF Microsoft Windows Server im Vergleich

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    Mac OS X Arbeitsspeicher leeren

    Im Normalfall verwaltet Mac OS X seine RAM-Ressourcen ordentliche, so dass es zu keinen Engpass kommen kann und da System merklich langsamer wird. Wenn es aber doch passiert, dass Speicher nicht mehr freigeben wird,  muss man manuell eingreifen über das Terminal.

    Meisten sind dafür Programme verantwortlich, die nach dem schließen den Speicher nicht mehr freigeben, den diese benutzt haben. Manche Programme reservieren sich auch einfach einen bestimmten Speicher um beim nächsten Aufruf schneller zu starten. Auch, wenn man sein System auf eine neuer Version updatet kann es passieren, dass die Speicherverwaltung nicht mehr reibungslos funktioniert.

    Um diese Problem zu beheben,  kann man den inaktiven Speicher löschen lassen über den Terminal-Befehl purge.

    Einfach das Terminal öffnen und ausführen:

    purge

    Tipp über electrictoolbox.com

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